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Erhöhte fetale Nackentransparenz als Prädiktor für eine Cantrellsche Pentalogie - eine Kasuistik

I. Staboulidou, M. Wüstemann, P. Schmidt, H. H. Günter, A. Scharf · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 06 · S. 231-234

Dokument
1132974
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
I. Staboulidou, M. Wüstemann, P. Schmidt, H. H. Günter, A. Scharf
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 209
Seiten
231-234
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine erhöhte fetale Nackentransparenz (NT) kann nicht nur bei chromosomalen Störungen, wie z. B. beim Down-Syndrom, auftreten, sondern auch bei fetalen Fehlbildungen wie z. B. fetalen Herzfehlern oder der Omphalocele. Die Omphalocele zeigt eine enge Assoziation mit zusätzlichen Fehlbildungen und/oder chromosomalen Aberrationen. Die Cantrellsche Pentalogie ist eine seltene Assoziation bestehend aus einer Omphalocele, Zwerchfellhernie, Sternumspalte, Ectopia cordis und Vitium cordis. Ihre Prävalenz unter Neugeborenen beträgt 5,5 auf 1 Million. Die Ursache ist noch unbekannt. Wir berichten über eine…

Schlagworte

Cantrellsche Pentalogie Ectopia cordis fetale Nackentransparenz Pentalogy of Cantrell fetal nuchal translucency Assoziation Aneuploidie Beratung Abdomen Schwangerschaftsabbruch Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie