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DETEKTION VON LEBERMETASTASEN IN DER AMBULANTEN ROUTINE IN DEUTSCHLAND – WIE DER KONVENTIONELLE ULTRASCHALL VERSAGT UND WARUM WIR KONTRASTMITTEL BRAUCHEN

T Albrecht, U Pohlen, G Berger, M Kruschewski, K Wolf, K Buhr · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09

Dokument
1132981
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
T Albrecht, U Pohlen, G Berger, M Kruschewski, K Wolf, K Buhr
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-09-14 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Die Leberresektion stellt die einzige etablierte kurative Methode zur Behandlung von Lebermetastasen des kolorektalen Karzinoms dar, Voraussetzung dafür ist die Früherkennung. Nach den Leitlinien der deutschen Krebsgesellschaft wird eine regelmäßige Sonographie empfohlen. Ziel war es, den Nutzen der Sonographie bzgl. einer evtl. kurativen Leberresektionen zu untersuchen. Methoden: Nach den Leitlinien der deutschen Krebsgesellschaft wurde zwischen 1992–2002 bei 1615 Patienten über die chirurgische Poliklinik unseres Hauses nach kurativer Resektion von kolorektalen Karzinomen eine Nachsorge durchg…

Schlagworte

Allgemeinmediziner Deutschland Diagnostik Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound