REVERSIBLER INTRAUTERINER FETALER HYDROPS UNKLARER GENESE
B Hinken, D Grabow, K Bartz · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Gibt es die Möglichkeit einer Spontanremission bei intrauterinem Hydrops als Zeichen einer Anämie? Methoden: Anhand einer Kasuistik wird das entsprechende Procedere vorgestellt. Ergebnisse: Eine 24-jährige II.-Gravida, Nullipara wurde in der 25+3 SSW wegen silentem CTG mit sporadischen Dezelerationen bei subjektiv fehlenden Kindsbewegungen aus einer auswärtigen Einrichtung verlegt. Dopplersonografisch bestanden normale Perfusionsverhältnisse ohne Anhalt für Plazentainsuffizienz oder Zentralisation. Wir begannen mit der RDS- Prophylaxe. Das CTG war zunächst weiter pathologisch, eine kurzfristige…