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REVERSIBLER INTRAUTERINER FETALER HYDROPS UNKLARER GENESE

B Hinken, D Grabow, K Bartz · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09

Dokument
1132987
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
B Hinken, D Grabow, K Bartz
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-09-14 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Gibt es die Möglichkeit einer Spontanremission bei intrauterinem Hydrops als Zeichen einer Anämie? Methoden: Anhand einer Kasuistik wird das entsprechende Procedere vorgestellt. Ergebnisse: Eine 24-jährige II.-Gravida, Nullipara wurde in der 25+3 SSW wegen silentem CTG mit sporadischen Dezelerationen bei subjektiv fehlenden Kindsbewegungen aus einer auswärtigen Einrichtung verlegt. Dopplersonografisch bestanden normale Perfusionsverhältnisse ohne Anhalt für Plazentainsuffizienz oder Zentralisation. Wir begannen mit der RDS- Prophylaxe. Das CTG war zunächst weiter pathologisch, eine kurzfristige…

Schlagworte

Anämie Ascites Infektion Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound