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Conium maculatum - Eine wichtige homöopathische Arznei bei Kleinhirn- und Hirnstammerkrankungen

Michael Teut, Birgit Lochbrunner · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2005 · Heft 05 · S. 191-198

Dokument
1133049
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Michael Teut, Birgit Lochbrunner
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 250
Seiten
191-198
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Wirkung von CONIUM MACULATUM auf den menschlichen Organismus weist in Toxikologie und Arzneimittelprüfungen Ähnlichkeiten mit den Symptomen von Kleinhirn- und Hirnstammerkrankungen auf. Historische Kasuistiken bestätigen das therapeutische Potenzial der homöopathischen Therapie mit CONIUM bei diesen Erkrankungen. Drei geriatrische Kasuistiken verdeutlichen die Wirkung bei Patienten mit Kleinhirninfarkt, Ataxie, Schwindel und Downbeat-Nystagmus-Syndrom.

Schlagworte

Conium maculatum Ataxie Downbeat-Nystagmus Geriatrie Boger ataxia down-beat-nystagmus geriatrics Conium Allgemeine Homöopathische Zeitung