Charakterisierung der dilatativen Koronaropathie bei Patienten mit und ohne stenosierende koronare Herzkrankheit
S Grönke, F Diet, H Kilter, M Böhm, E Erdmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2005 · Heft 42 · S. 2375-2379
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Der Begriff der dilatativen Koronaropathie (DCP) beschreibt den koronarangiographischen Befund einer Dilatation eines oder mehrerer Koronarsegmente mit angiographischen Zeichen eines gestörten Koronarflusses. Die Häufigkeit, Ätiologie und Behandlungsbedürftigkeit eines solchen Befundes sind unklar. PATIENTEN UND METHODIK: Diagnostische Koronarangiographien von 7101 Patienten (2131 Frauen, 4970 Männer) wurden retrospektiv auf das Vorliegen einer DCP ausgewertet. Die Prävalenz, Alters- und Geschlechtsverteilung, das Vorliegen kardiovaskulärer Risikofaktoren, klinische…