CareLit Fachartikel

Psychotische Störungen bei Patienten mit Morbus Parkinson

Matthias R. Lemke · psychoneuro · 2005 · Heft 09 · S. 417-421

Dokument
1133083
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Matthias R. Lemke
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Jahrgang 31
Seiten
417-421
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Psychosen treten bei 10-40 % der Patienten mit Morbus Parkinson auf. Als erste Maßnahme sollten mögliche infektiöse, toxische oder metabolische Ursachen, insbesondere Hydratations- und Elektrolytstörungen, wenn notwendig, behandelt werden. Anti-Parkinson-Medikamente wie Anticholinergika, Selegelin, Dopaminagonisten und COMT-Inhibitoren sollten reduziert oder wenn möglich abgesetzt werden. Die Dosis von Levodopa sollte soweit wie möglich reduziert werden, wobei sich die motorischen Symptome in der Regel verschlechtern werden. Daher wird oft, ebenso wie in krisenhaften Zuspitzungen der Symptome, ei…

Schlagworte

delusions hallucinations Parkinson's disease psychosis neuroleptics dementia Agranulozytose Aripiprazol Amisulprid Clozapin Anticholinergika Neuroleptika psychoneuro