CareLit Fachartikel

Quantitative Liquorflussmessung – ein neuer Ansatz zur Diagnostik und Pathophysiologie der Syringomyelie und cervicalen Myelopathie

A Haass, M Backens, W Reith, W.I Steudel, E.I Bogdanov · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1133094
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Haass, M Backens, W Reith, W.I Steudel, E.I Bogdanov
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Die quantitative Messung des pulsatilen Liquorflussses (CSF-Flow) ist eine neue Dimension in der Diagnostik und pathophysiologischen Beurteilung der zerebralen und spinalen Liquordynamik. Methodik: Motor des pulsatilen CSF-Flow ist die Herzaktion. Sie führt zu einer ständigen Zu- und Abnahme des zerebralen Blutvolumens, die den Liquor in der Systole vom zerebralen Subarachnoidalraum (SAS) in den spinalen SAS drückt und ihn in der Diastole wieder zurückfließen lässt. Die EKG-getriggerte Phasenkontrast-MRT ermöglicht nicht nur die schon übliche qualitative Darstellung des CSF-Flow, sondern auch eine quantitative B…

Schlagworte

Diagnostik Arnold-Chiari-Fehlbildung Arachnoidalzysten Beschleunigung Dekompression Beurteilung Diastole Aktuelle Neurologie