Periphere repetitive Magnetstimulation beim Schreibkrampf
P Krause, A Straube · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Applikation einer peripheren repetitiven Magnetstimulation hat sich als spastik-senkend bei Patienten mit kortikal und spinal verursachter spastischer Tonuserhöhung gezeigt. Dies wird hypothetisch durch den peripher applizierten propriozeptiven Zustrom zum ZNS erklärt. Wir fragten uns nun, ob es nach einer ähnlichen Serienstimulation der versorgenden Nervenwurzeln bei Patienten mit Schreibkrampf zu messbaren Veränderungen der Schrift kommt. Mittels druck-sensiblem Schreibbrett konnten definierte Schriftproben (mehrmaliges Schreiben eines Satzes und wiederholtes Schreiben definierter Buchstaben) vor und nach…