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Eosinophile Meningitis mit Zephalgien und Dysästhesien nach Aufenthalt in der Dominikanischen Republik – Infektion mit Angiostrongylus cantonensis

C Rau, R Bialek, S Richter, A Lindner · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1133108
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
C Rau, R Bialek, S Richter, A Lindner
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Die eosinophile Meningitis wird bei uns vorwiegend bei opportunistischen Infektionen mit Pilzen oder Parasiten beobachtet. Weltweit jedoch ist die häufigste Ursache einer eosinophilen Meningitis eine Infektion mit Larven von Helminthen, wie zum Beispiel Angiostrongylus cantonensis. Dieser bei Ratten auftretende Lungenwurm verwendet unterschiedliche Schneckenarten und Süßwasser-Krustentiere als Zwischenwirte. Nach Kontakt oder Verzehr von Zwischenwirten oder kontaminiertem Gemüse können infektiöse Larven in das humane Zentralnervensystem (ZNS) gelangen. Dort rufen sie nach einer Inkubationszeit von 2…

Schlagworte

Meningitis Angiostrongylus cantonensis Angiostrongylus Infektion Deutschland Albendazol Antikörper Aktuelle Neurologie