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Anti-CMV-IgG korreliert mit TCR Vß spezifisch expandierten CD4+CD57+ T Zellen bei der autoimmunen Myasthenia gravis

J.E Bartholomäus, B Tackenberg, M Happel, A Hehenkamp, K Radsak, W.H Oertel, N Willcox, N Sommer · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1133110
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J.E Bartholomäus, B Tackenberg, M Happel, A Hehenkamp, K Radsak, W.H Oertel, N Willcox, N Sommer
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Die erworbene Myasthenia gravis (MG) ist eine gut charakterisierte, durch Antikörper vermittelte Erkrankung, bei der T Zellen eine wesentliche pathogenetische Bedeutung haben. Das Prinzip des „molekularen mimikry“ ist hierbei eine der am häufigsten favorisierten Hypothesen für die Initiierung des autoimmunologischen Prozesses. Dennoch sind direkte humorale oder zelluläre Hinweise für „molekulares mimikry“ bislang bei der MG nicht gefunden worden. CD57 ist ein vorwiegend auf NK-Zellen aber auch Monozyten, T- und B-Zellen vorkommendes Oligosaccharid, das eine Rolle bei Cytomegalievirus (CMV) spezifisch…

Schlagworte

Antikörper Infektion Aktuelle Neurologie