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Zusammenhang zwischen magnetenzephalographischen Quellenlokalisationen epileptiformer Aktivität und epilepsiechirurgischen Resektionsvolumen

M.J.M Fischer, G Scheler, H Stefan · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1133122
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M.J.M Fischer, G Scheler, H Stefan
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Magnetenzephalographie (MEG) wird in einigen epilepsie-chirurgischen Zentren diagnostisch eingesetzt. Wie in der Elektroencephalographie kann epileptogene Aktivität detektiert und deren Quelle berechnet werden. Bisher wurde die Bedeutung dieser Verfahren für die Epilepsiechirurgie nur mit der Genauigkeit der Lokalisation artifizieller Dipole mit implantierten Elektroden gerechtfertigt. In dieser retrospektiven Studie wurde ein Verfahren entwickelt, die MEG Lokalisationsergebnisse in einem Volumen zu repräsentieren und mit der Resektionshöhle zu vergleichen. Es wurde die Hypothese geprüft, inwief…

Schlagworte

Epilepsie Aktuelle Neurologie