Zusammenhang zwischen magnetenzephalographischen Quellenlokalisationen epileptiformer Aktivität und epilepsiechirurgischen Resektionsvolumen
M.J.M Fischer, G Scheler, H Stefan · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Magnetenzephalographie (MEG) wird in einigen epilepsie-chirurgischen Zentren diagnostisch eingesetzt. Wie in der Elektroencephalographie kann epileptogene Aktivität detektiert und deren Quelle berechnet werden. Bisher wurde die Bedeutung dieser Verfahren für die Epilepsiechirurgie nur mit der Genauigkeit der Lokalisation artifizieller Dipole mit implantierten Elektroden gerechtfertigt. In dieser retrospektiven Studie wurde ein Verfahren entwickelt, die MEG Lokalisationsergebnisse in einem Volumen zu repräsentieren und mit der Resektionshöhle zu vergleichen. Es wurde die Hypothese geprüft, inwief…