CareLit Fachartikel

Der klinische Phänotyp bei familiärer Multipler Sklerose

C Korsukewitz, B Tackenberg, S Schock, B von Hagen, A Hehenkamp, B Ostermann, W.H Oertel, B Hemmer, N Sommer · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1133125
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
C Korsukewitz, B Tackenberg, S Schock, B von Hagen, A Hehenkamp, B Ostermann, W.H Oertel, B Hemmer, N Sommer
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Multiple Sklerose (MS) ist durch eine große klinische Heterogenität geprägt. In etwa 10–15% der Fälle ist die Erkrankung familiär gehäuft, wobei für Deutschland bislang keine populationsbasierten Daten vorliegen. Für die genetisch bedingten Einflüsse auf die MS-Pathogenese ist die Datenlage bislang noch unzureichend. Ziel dieser Arbeit ist die phänotypische Charakterisierung der familiären MS mit dem Ziel, homogene Gruppen von Geschwisterpaaren identifizieren zu können, die als Ausgangspunkt für zukünftige genetische Untersuchungen dienen könnten. Methoden: 156 Patienten (n=98 Geschwister, n=30 Vater…

Schlagworte

Deutschland Arbeit Aktuelle Neurologie