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Placeboeffekte beim Reizdarmsyndrom: der potentielle Wert des „Data-Mining“ bei Behandlungsstudien

S Klosterhalfen, A Schneider, W Kruis, P Enck · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04

Dokument
1133186
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
S Klosterhalfen, A Schneider, W Kruis, P Enck
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-10 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die Größe des Placeboeffektes ist bei funktionellen Darmstörungen wie dem Reizdarmsyndrom (RDS) in klinischen Studien etwa 40%. Metaanalysen haben es bislang nicht vermocht, die Mechanismen hinter der Placeboantwort zu beleuchten. Methoden: Wir re-analysierten die Baseline-Daten von zwei RDS-Behandlungsstudien, um Prädiktoren der Placeboresponse zu identifizieren. Studie 1: 120 RDS-Patienten erhielten in einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Studie ein Medikament, ein Placbo oder eine diätetische Beratung. Studie 2: 43 Patienten erhielten Akupunktur oder Scheinakupunktur in einer einfach-bli…

Schlagworte

Data Mining Akupunktur Mining Beratung Zeitschrift für Gastroenterologie