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Perkutane transhepatische Gallengangsdrainage bei nicht dilatiertem Gallengangsystem zur Therapie der symptomatischen Galleleckage nach Operation im Oberbauch

BC Link, EF Yekebas, PG Schurr, JT Kaifi, U Reichelt, R Wachowiak, A Kutup, JR Izbicki, G Krupski-Berdien · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04

Dokument
1133205
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
BC Link, EF Yekebas, PG Schurr, JT Kaifi, U Reichelt, R Wachowiak, A Kutup, JR Izbicki, G Krupski-Berdien
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-10 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die transhepatische Galledrainage (PTCD) ist Indikationen vorbehalten, bei denen eine endoskopische Stentimplantation per ERC technisch nicht durchgeführt werden kann oder anatomisch nicht möglich ist (z.B. B2-Situation). Die Indikation zur PTCD ist in der Regel an einen Aufstau der intrahepatischen Gallenwege gebunden. Diese Studie betrachtet retrospektiv eine konsekutive Serie von Patienten mit symptomatischem Galleleck nach komplexen Oberbauchoperationen, insbesondere nach Pankreasoperationen, bei denen eine PTCD trotz nicht dilatierter Gallenwege zur Vermeidung einer Relaparatomie durchgeführt wu…

Schlagworte

Choledocholithiasis Technik Zeitschrift für Gastroenterologie