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Analoga von Gonadotropin-Releasinghormon (GnRH) I und GnRH II hemmen die EGF-induzierte Signaltransduktion in Mammakarzinomzellen und resensibilisieren resistente Zellen für 4OH-T…

A Günthert, C Gründker, G Emons · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 10

Dokument
1133209
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Günthert, C Gründker, G Emons
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-14 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ca. 50–64% aller Mammakarzinome exprimieren Rezeptoren für Gonadotropin-Releasinghormon I (GnRH I). Direkte antiproliferative Effekte von GnRH I in Mammakarzinomzellen wurden bereits gezeigt. Diese werden zumindest zum Teil durch eine Antagonisierung von Wachstumsfaktoren, wie Östradiol, Epidermal-growth-factor (EGF) oder Insulin-like-growth-factor (IGF) vermittelt. Erst kürzlich wurden antiproliferative Effekte des humanen GnRH Typ II in Malignomen beschrieben. Wir konnten nun eine Antigenität für einen GnRH Typ II-Rezeptor in den Zelllinien MCF-7 und T47D zeigen. In diesen Zellen hemmten Analoga von GnRH I und…

Schlagworte

Antigens Geburtshilfe und Frauenheilkunde