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„giant-Paravaginalzyste“ – (k)ein Geburtshindernis?

C Breymann, T Burkhardt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11

Dokument
1133314
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
C Breymann, T Burkhardt
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-29 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Paravaginalzysten entstehen am häufigsten aus persistierenden Anteilen des Müllerschen Ganges. Seltener sind Paravaginalzysten aufgrund persistierender Reste des Urnierenganges (Wolffscher Gang), sogenannte Gartner-Zysten. In Abhängigkeit von der Größe verhalten sich die Zysten oft klinisch stumm und sind häufig Zufallsbefunde. Fallvorstellung: Dokumentation des Befundes und Verlaufs bei einer 32-jährigen Primigravida mit einem großen Zystenrezidiv. Zur Abwägung eines möglichen Geburtshindernisses bei vaginaler Geburt wurden bildgebende Verfahren eingesetzt. Methodik/ Verlauf: Bildgebende Darstellungen erfolgten…

Schlagworte

Geburt Beratung Dokumentation Technik Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie