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Einsatz der Vakuumtherapie bei einer großflächigen arterialisierten venösen Lappenplastik zur Rekonstruktion einer kompletten Daumenavulsionsverletzung

J. Kopp, A. D. Bach, U. Kneser, B. Loos, R. E. Horch · Zentralblatt für Chirurgie · 2006 · Heft S 1 · S. 3-6

Dokument
1133381
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
J. Kopp, A. D. Bach, U. Kneser, B. Loos, R. E. Horch
Ausgabe
Heft S 1 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
3-6
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Arterialisierte venöse Lappenplastiken werden in der Regel über dem palmarseitigen, distalen Drittel des Unterarmes über einem venösen Abstromgebiet gehoben und setzen sich aus Haut, subkutanem Gewebe sowie dem subdermalen venösen Plexus zusammen. Nach Transposition des Gewebes in das Empfängerbett wird eine der Lappenvenen an eine zuführende Arterie angeschlossen, während die anderen Gefäße des Plexus an eine oder mehrere dränierende Venen anastomosiert werden. Die atypische Perfusion sowie die verzögerte Öffnung intervenöser Shunts führen häufig zu Ödemen, Epidermolysen oder gar Hautnekrosen we…

Schlagworte

Vakuumtherapie freier Gewebetransfer venöse Lappen vacuum therapy free tissue transfer venous flap Venösen Arterialisierten Lappenplastik Rekonstruktion Kompletten Plexus Perfusion Einsatz Großflächigen Daumenavulsionsverletzung