CareLit Fachartikel

Endometriose und Malignomrisiko

S. Dogan, A. Agic, W. Eilers, D. Finas, K. Diedrich, D. Hornung · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 08 · S. 739-744

Dokument
1133401
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Dogan, A. Agic, W. Eilers, D. Finas, K. Diedrich, D. Hornung
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Jahrgang 66
Seiten
739-744
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Krebsinzidenz auf dem Boden einer bestehenden Endometriose wird auf rund 0,7 - 1 % geschätzt. Eine ovarielle Endometriose scheint mit 2,5 % noch häufiger zu entarten. Retrospektive Studien verzeichneten ein erhöhtes Risiko bei Frauen mit Endometriose vor allem für Schilddrüsenkarzinome (standardisierte Inzidenzrate SIR 4,65), Ovarialkarzinome (SIR 1,43 - 4,2) und Non-Hodgkin-Lymphome (SIR 1,24 - 3,2). Die Adenomyosis uteri dagegen scheint kein erhöhtes Risiko für Malignome zu haben. Die Assoziation zwischen Endometriose und Ovarialkarzinomen wurde durch klinische Untersuchungen belegt. Nach a…

Schlagworte

Endometriose Ovarialkarzinom maligne Transformation Inzidenzraten Endometriosis ovarian cancer malignant transformation incidence ratios Geburtshilfe und Frauenheilkunde