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Beeinflussung der Plazentadurchblutung durch Hämodilution bei Risikoschwangerschaften: Überprüfung des Therapieerfolgs unter Verwendung der Power-Doppler-Sonographie

H. Jörn, I. Erki, L. Tschakert, W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 06 · S. 579-584

Dokument
1133402
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Jörn, I. Erki, L. Tschakert, W. Rath
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 66
Seiten
579-584
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Führt eine Hämodilutionstherapie bei Risikograviditäten zu einer Änderung des intraplazentaren Blutflusses und kann dies nicht invasiv und in vivo nachgewiesen werden? METHODEN: Bei 32 Schwangeren (Hämatokrit > 38 %, sonographisch gemessener Abdomenumfang < 5. Perzentile und/oder Doppler-Befund der Arteria umbilicalis RI > 60. Perzentile bzw. der Arteria uterina RI > 90. Perzentile) führten wir im Median in der 29. Woche eine Hämodilution durch (1 - 4 Zyklen 500 ml Hydroxyäthylstärke 10 %/500 ml Ringerlactat pro die für 14 Tage). Vor und 90 Minuten nach Abschluss der Therapie erfol…

Schlagworte

Hämodilution Plazentadurchblutung Power-Doppler-Ultraschall Risikoschwangerschaft Hemodilution high-risk pregnancy placental blood flow power Doppler sonography Schwangerschaft Blutgefäße Chorion Risikoschwangerschaften Geburtshilfe und Frauenheilkunde