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Invasive Pränataldiagnostik im Umbruch

R. Voigt, R. Axt-Fliedner, V. Frank, J. Eckhold, C. Zuther, U. Germer, U. Gembruch, K. Diedrich, E. Schwinger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09 · S. 870-875

Dokument
1133408
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Voigt, R. Axt-Fliedner, V. Frank, J. Eckhold, C. Zuther, U. Germer, U. Gembruch, K. Diedrich, E. Schwinger
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Jahrgang 66
Seiten
870-875
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Indikationsstellung zur invasiven pränatalen Diagnostik (PND) fetaler chromosomaler Störungen hat sich im letzten Jahrzehnt verändert. Die Altersindikation (Alter der Schwangeren ≥ 35 Jahren) verliert zugunsten einer individuellen Indikationsstellung unter Berücksichtigung des maternalen Alters und der detaillierten Sonographie inklusive fetaler Echokardiographie zunehmend an Bedeutung. Durch den Einsatz von hochauflösenden Ultraschallsonden und der Vaginalsonographie können Auffälligkeiten beim Feten (z. B. strukturelle Fehlbildungen, wie Omphalozele, Herzfehler, ZNS-Fehlbildungen, Megazysti…

Schlagworte

Pränataldiagnostik Amniozentese Chorionzottenbiopsie chromosomale Fehlverteilungen Prenatal diagnosis amniocentesis chorionic villi sampling chromosomal aberrations Diagnostik Alter der Schwangeren Beratung Geburtshilfe und Frauenheilkunde