CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der Mammadiagnostik unter besonderer Berücksichtigung der perkutanen Stanzbiopsie

J C de Waal, K Prechtel, J Weitz, F Staufer, M Pankratz-Hauer, A Nerlich · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2006 · Heft 05 · S. 456-461

Dokument
1133461
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
J C de Waal, K Prechtel, J Weitz, F Staufer, M Pankratz-Hauer, A Nerlich
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Jahrgang 27
Seiten
456-461
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die perkutane Brustdrüsenstanzbiopsie (LCB = Large Core Biopsy) mit 14-Gauge-Nadel, unterstützt durch bildgebende Verfahren, ist in der alltäglichen Ambulanz eine zuverlässige Methode mit hohem Sicherheitsgrad bei der Erfassung gut- und bösartiger Läsionen. Alle Malignomdiagnosen (B5) mit einem Anteil von 44 % (267/604) sind in nachfolgenden Operationen bestätigt, entsprechend einem positiven prädiktiven Wert von 100 %. Ein LCB-Befund im Sinne der Kategorie B3 oder B4 mit einem Anteil von 3 % (20/604) in der vorliegenden Studie erfordert aus pathologisch-anatomischer Sicht eine weitere Abklärung…

Schlagworte

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