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Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) im Nationalsozialismus

J M Rohrbach · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 11 · S. 869-876

Dokument
1133465
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J M Rohrbach
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 223
Seiten
869-876
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Geschichte der DOG in der NS-Zeit ist bisher, 61 Jahre nach dem Ende der Hitler-Diktatur, noch nicht systematisch untersucht worden. Nach Auswertung verschiedener Quellen, hierbei insbesondere der DOG-Berichtsbände von 1934, 1936, 1938 und 1940, lässt sich das folgende Bild nachzeichnen. 1. Die Machtergreifung Hitlers wurde von der großen Mehrheit der DOG-Mitglieder begrüßt. 2. Durch eine Satzungsänderung wurde der DOG-Vorstand der Kontrolle des Reichsinnenministeriums unterstellt. Die DOG entging dadurch der „Gleichschaltung” und blieb relativ selbstständig. 3. Von den Inhabern ophthalmologi…

Schlagworte

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