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Bedeutung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) für Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms
Oliver W. Hakenberg · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2006 · Heft 02 · S. 71-73
Dokument
1133515
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Prostatakarzinom ist heute in Deutschland das häufigste Organmalignom des Mannes. Die Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) spielt in der frühen Diagnose wie auch im Therapiemonitoring dieser potentiell heilbaren Erkrankung eine unverzichtbare Rolle. Dargestellt sind hier die Möglichkeiten aber auch die Grenzen der Verwendung des PSA in der Diagnostik des Prostatakarzinoms insbesondere in der Abgrenzung von der benignen Prostatahyperplasie.
Schlagworte
Prostatakarzinom
Prostata-spezifisches Antigen
Vorsorge
Früherkennung
prostate cancer
prostate-specific antigen
screening
diagnosis
Diagnostik
Antigens
Deutschland
Deutsche Zeitschrift für Onkologie