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Koronarspasmen oder Herzneurose?–Zur Bedeutung von Angst und psychosomatischer Attribution bei nachgewiesenen Koronarspasmen

J Knieling, A Athanasiadis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 03

Dokument
1133605
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
J Knieling, A Athanasiadis
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

In den vergangenen 10 Jahren verbesserten sich die diagnostischen Möglichkeiten zum Nachweis von Koronarspasmen drastisch. Mittels eines Provokationstests mit Acetylcholin während der Herzkatheter-Untersuchung werden die typischen Beschwerden ausgelöst. Früher galten diese Patienten als „organisch gesund“, da sich die übrige kardiale Diagnostik incl. Herzkatheter häufig unauffällig zeigt. Dabei entsteht im Nachhinein natürlich die Frage, ob in der Vergangenheit nicht manche dieser Patienten zu Unrecht als reine „Herzangst-Patienten“ gesehen wurden. Andererseits bleibt die Frage nach psychogenen Einflüssen bei de…

Schlagworte

Herzangstsyndrom Herzneurose Koronarspasmus Prinzmetal Angina somatoforme Störung Angst Acetylcholin Depression Diagnostik Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie