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Osteogenesis imperfecta als physiotherapeutische Herausforderung? Teil (II)

Hagelstein, W.; · Physiotherapie, Bochum · 2009 · Heft 11 · S. 17 bis 21

Dokument
113362
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physiotherapie, Bochum
Autor:innen
Hagelstein, W.;
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 27
Seiten
17 bis 21
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
0934-9421
DOI

Zusammenfassung

Etwa 5.000 Menschen mit einer Osteogenesis imperfecta (01), der sogenannten Glasknochenkrankheit, leben nach statistischen Schätzungen in Deutschland. Damit gehört sie nach der in Europa gültigen Definition zu den seltenen Erkrankungen. Im ersten Teil dieses zweiteiligen Artikels wurde bereits über die Geschichte, die Klassifizierung und die Genetik der Erkrankung berichtet.

Schlagworte

KNOCHEN THERAPIE PHYSIOTHERAPIE PUBERTÄT KIND WIRBELSÄULE SELBSTSTÄNDIGKEIT PRAXIS MENSCHEN EUROPA GENETIK LEBEN MUSKELN AUGE LIEBE PATIENTEN