Persistierende periodische lateralisierte epilepsietypische Aktivität ohne klinisches Korrelat
R. Besser, J. Somolorz · Klinische Neurophysiologie · 2008 · Heft 03 · S. 169-174
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Periodisch lateralisierte epileptische Entladungen (PLEDs) gehen mit epileptischen Anfällen oder sonstigen klinischen Auffälligkeiten einher und sind ein vorübergehendes EEG-Muster. Unklar ist, ob sie als EEG-Korrelat eines Status epilepticus anzusehen sind. METHODE: Kasuistik mit Korrelation von Klinik und EEG. ERGEBNIS: Eine 18-jährige Frau erlitt einen singulären unprovozierten sekundär generalisierten epileptischen Anfall, dem vorübergehende Einschränkungen der kognitiven Leistungsfähigkeit folgten. Innerhalb von Wochen erholte sie sich vollständig, wohingegen sie in wiederholten…