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Persistierende periodische lateralisierte epilepsietypische Aktivität ohne klinisches Korrelat

R. Besser, J. Somolorz · Klinische Neurophysiologie · 2008 · Heft 03 · S. 169-174

Dokument
1133706
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
R. Besser, J. Somolorz
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 39
Seiten
169-174
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Periodisch lateralisierte epileptische Entladungen (PLEDs) gehen mit epileptischen Anfällen oder sonstigen klinischen Auffälligkeiten einher und sind ein vorübergehendes EEG-Muster. Unklar ist, ob sie als EEG-Korrelat eines Status epilepticus anzusehen sind. METHODE: Kasuistik mit Korrelation von Klinik und EEG. ERGEBNIS: Eine 18-jährige Frau erlitt einen singulären unprovozierten sekundär generalisierten epileptischen Anfall, dem vorübergehende Einschränkungen der kognitiven Leistungsfähigkeit folgten. Innerhalb von Wochen erholte sie sich vollständig, wohingegen sie in wiederholten…

Schlagworte

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