CareLit Fachartikel

Diagnosen aus der ambulanten ärztlichen Versorgung – Dokumentationsdichte, Möglichkeiten und Limitationen bei der Eingrenzung von Erkrankungshäufigkeiten

TG Grobe, H Dörning · Das Gesundheitswesen · 2009 · Heft 01

Dokument
1133759
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
TG Grobe, H Dörning
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-01-09 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Seit dem Jahr 2004 werden Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) zur ambulanten ärztlichen Versorgung mit Versichertenbezug an die zuständigen Gesetzlichen Krankenversicherungen übermittelt. Der Beitrag befasst sich mit dem Umfang von Diagnoseangaben in entsprechenden Daten und resultierenden Aussagemöglichkeiten. Material und Methoden: Näher betrachtet wurden insgesamt 32,8 Millionen gültige Diagnosekodes gemäß Internationaler statistische Klassifikation der Krankheiten, 10. Revision (ICD10), die 2006 zu bundesweit 1,5 Millionen Versicherten der Gmünder Ersatzkasse (GEK) erfasst…

Schlagworte

Altersgruppen Bevölkerung Deutschland Population Ersatzkasse Das Gesundheitswesen