CareLit Fachartikel

Anwendungen und Limitationen der Magnetresonanztomographie zur Darstellung von Tiefenhirnstimulationssonden

R Hilker, T Gasser, V Seifert, H Steinmetz, R Deichmann · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1133796
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
R Hilker, T Gasser, V Seifert, H Steinmetz, R Deichmann
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Die Magnetresonanztomographie (MRT) erlaubt die präzise Darstellung intrakranieller Strukturen. Auch die Position von Hirnstimulationselektroden kann mittels MRT – unter Berücksichtigung typischer Bildgebungsartefakte – grundsätzlich exakt lokalisiert werden. Andererseits sind bei der Anwendung der MRT bei Patienten mit implantierten Hirnstimulationselektroden und Neurostimulatoren bestimmte Risiken zu beachten, wie die mögliche Erwärmung von Elektroden, elektromagnetische Interaktionen mit potenzieller Induktion von Strömen, und die ungewollte Beeinflussung der Stimulatorfunktion. Daher wird die Durchführung de…

Schlagworte

Bewegungsstörungen Aktuelle Neurologie