Anwendungen und Limitationen der Magnetresonanztomographie zur Darstellung von Tiefenhirnstimulationssonden
R Hilker, T Gasser, V Seifert, H Steinmetz, R Deichmann · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Magnetresonanztomographie (MRT) erlaubt die präzise Darstellung intrakranieller Strukturen. Auch die Position von Hirnstimulationselektroden kann mittels MRT – unter Berücksichtigung typischer Bildgebungsartefakte – grundsätzlich exakt lokalisiert werden. Andererseits sind bei der Anwendung der MRT bei Patienten mit implantierten Hirnstimulationselektroden und Neurostimulatoren bestimmte Risiken zu beachten, wie die mögliche Erwärmung von Elektroden, elektromagnetische Interaktionen mit potenzieller Induktion von Strömen, und die ungewollte Beeinflussung der Stimulatorfunktion. Daher wird die Durchführung de…