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Disinhibition oder Fazilitation nach repetitivem Handtraining?

M. Schubert, C. I. Renner, E. Kretzschmar, G. Waldmann, H. Hummelsheim · Klinische Neurophysiologie · 2006 · Heft 03 · S. 198-203

Dokument
1133861
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M. Schubert, C. I. Renner, E. Kretzschmar, G. Waldmann, H. Hummelsheim
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 37
Seiten
198-203
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG Aufgabenspezifische Veränderungen der intrakortikalen Inhibition und Fazilitation sind bekannt. In dieser Studie wurde der Mechanismus, der kurz nach den jeweiligen Einzelbewegungen während einer repetitiven physiotherapeutischen Trainingsaufgabe wirksam ist, mittels der transkraniellen magnetischen Doppelstimulation untersucht. METHODIK Das repetitive Training bestand aus Handextensionen mit Wiederholungen alle 6 s, wobei jede Handextension von einem magnetischen Einzel- oder Doppelstimulus über dem motorkortikalen Handareal gefolgt war. Doppelstimuli wurden mit einem Interstimulusint…

Schlagworte

intracortical inhibition facilitation motor cortex physiotherapy transcranial magnetic stimulation Fazilitation Bewegungen Doppelstimuli Wurden Einzelstimuli Disinhibition Inhibition Einzelbewegungen Physiotherapeutischen Magnetischen Training