CareLit Fachartikel

Quantifizierung von in-Stent-Stenosen in einer in-vitro Untersuchung mittels kontrastverstärkter MRA (CE-MRA) bei 1,0 Tesla.

DB Blondin, K Andersen, U Mödder, M Cohnen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
1133942
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
DB Blondin, K Andersen, U Mödder, M Cohnen
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: In einer Voruntersuchung wurden 12 verschiedene Stents auf ihre Einsehbarkeit in der CE-MRA unter gleichen Bedingungen untersucht. Mit den besten 6 Stents sollte nun überprüft werden, in wieweit künstliche kurzstreckige in-Stent-Stenosen in einer CE-MRA in-vitro beurteilbar und quantifizierbar sind. Methode: 6 Stents (3 Fabrikate, 8–12mm Durchmesser) wurden für die aktuelle Studie mit jeweils 2 Stenosen, eine 40%ige und eine 70%ige, aus zahnärztlichem Modulationswachs präpariert. Die Stents waren jeweils in einem mit verdünntem Kontrastmittel (Magnevist,Schering 1:25 mit NaCl-Lösung) gefüllten Schlauch pl…

Schlagworte

MR-Angiographie Stentlumen Stenosen Becken RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…