Bedeutung der MRT für die Diagnostik der posttraumatischen Anosmie nach Schädel-Hirn-Trauma (SHT)
D Vossoughi, H Breer, I Gauss, KW Delank, G Layer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Bei posttraumatischen Anosmien (PTA) können selbst minimale Läsionen des olfaktorischen Systems mit hoher Präzision visualisiert werden. Es soll die diagnostische Wertigkeit der MRT insbesondere unter Verwendung der koronaren, flüssigkeitssensitiven T2-gew. Dünnschicht Turbo-Inversion-Recovery-Magnitude (TIRM)- Sequenz bei klinischer Verdachtsdiagnose einer posttraumatischen Anosmie nach Schädel-Hirn-Trauma aufgezeigt werden. Methode: 15 Patienten nach SHT wurden mit der klinischen Verdachtsdiagnose einer PTA durch die MRT (Siemens Magnetom Expert 1,0 T) mittels eines standardisierten Protokolls [kor.T2-g…