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Bedeutung der MRT für die Diagnostik der posttraumatischen Anosmie nach Schädel-Hirn-Trauma (SHT)

D Vossoughi, H Breer, I Gauss, KW Delank, G Layer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
1133949
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D Vossoughi, H Breer, I Gauss, KW Delank, G Layer
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Bei posttraumatischen Anosmien (PTA) können selbst minimale Läsionen des olfaktorischen Systems mit hoher Präzision visualisiert werden. Es soll die diagnostische Wertigkeit der MRT insbesondere unter Verwendung der koronaren, flüssigkeitssensitiven T2-gew. Dünnschicht Turbo-Inversion-Recovery-Magnitude (TIRM)- Sequenz bei klinischer Verdachtsdiagnose einer posttraumatischen Anosmie nach Schädel-Hirn-Trauma aufgezeigt werden. Methode: 15 Patienten nach SHT wurden mit der klinischen Verdachtsdiagnose einer PTA durch die MRT (Siemens Magnetom Expert 1,0 T) mittels eines standardisierten Protokolls [kor.T2-g…

Schlagworte

posttraumatische Anosmie MRT Schädel-Hirn-Trauma Anosmie Bulbus olfactorius Area entorhinalis Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…