CareLit Fachartikel

Intrakranielle neurenterische Zysten – seltene MRT-Befunde mit typischer Signalcharakteristik

S Prothmann, T Kahn, JP Schneider · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
1133952
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Prothmann, T Kahn, JP Schneider
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Neurenterische (synon.: enterogene) Zysten sind seltene kongenitale, extraaxiale, mittelliniennahe, meist ventral gelegene Strukturen mit typischer MR-Signalcharakteristik. Sie entstehen als Resultat einer Separationsstörung der Notochorda und des oberen Gastrointestinaltraktes und sind deshalb gelegentlich als Raumforderungen im hinteren Mediastinum anzutreffen. Im Bereich der Neuroachse finden sie sich hauptsächlich im thorakalen und cervikalen Spinalkanal, wogegen intrakranielle Zysten sehr selten und hier meist in der hinteren Schädelgrube lokalisiert sind. Im eigenen Krankengut konnten drei neurenterische Z…

Schlagworte

neurenterische Zysten intrakranielle Zysten enterogene Zyste Differentialdiagnose Arachnoidalzysten RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…