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Indikationen und Wertigkeit der Skelettszintigraphie im Vergleich zur Magnetresonanztomographie (MRT)

A. Haug, M. Hacker, M. Weiss, K. Hahn, T. Pfluger · Der Nuklearmediziner · 2006 · Heft 04 · S. 265-271

Dokument
1133986
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
A. Haug, M. Hacker, M. Weiss, K. Hahn, T. Pfluger
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 29
Seiten
265-271
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit zunehmender Verbreitung der radiologischen Schnittbilddiagnostik (CT/MRT) und der nuklearmedizinischen PET und PET/CT stellt sich die Frage nach den verbleibenden Indikationen für die klassische Skelettszintigraphie. Insbesondere die kürzlich eingeführte Ganzkörper-MRT stellt eine attraktive Alternative zur Skelettszintigraphie dar, da sie in der Lage ist, auch isolierte Knochenmarksherde und extraossäre Läsionen zu detektieren. Im Rahmen dieser Übersicht werden indikationsbezogen die Stärken und Limitationen von MRT und Skelettszintigraphie vorgestellt und diskutiert. Ferner wird auf den kom…

Schlagworte

Skelettszintigraphie MRT Indikationen bone scintigraphy MRI indications Stellt Zusammenfassung Zunehmender Verbreitung Radiologischen Schnittbilddiagnostik Nuklearmedizinischen Frage Verbleibenden Klassische