CareLit Fachartikel

Pharmakotherapie bei Schwerem Akutem Respiratorischem Syndrom (SARS)

L. von Hagen, M. W. Pletz, N. Dickgreber, H. Golpon, T. T. Bauer, P. Zabel, T. Welte, D. A. Groneberg · Pneumologie · 2006 · Heft 11 · S. 694-700

Dokument
1134061
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
L. von Hagen, M. W. Pletz, N. Dickgreber, H. Golpon, T. T. Bauer, P. Zabel, T. Welte, D. A. Groneberg
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 60
Seiten
694-700
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das schwere akute respiratorische Syndrom (SARS) ist die erste bedeutende neue Infektionskrankheit dieses Jahrtausends und wird durch das SARS-Coronavirus (SARS-CoV) hervorgerufen. SARS geht mit einer erheblichen Morbidität und Mortalität einher und trat erstmals als Epidemie von 2002 - 2003 auf. Bis heute ist noch kein spezifisch wirksames Therapeutikum gegen das SARS-Coronavirus gefunden worden. Aufgrund des schnellen Voranschreitens der Epidemie 2002 - 2003 war es nicht möglich, multizentrierte, kontrollierte, randomisierte Studien durchzuführen. Daher existieren noch keine allgemeingültigen t…

Schlagworte

Coronavirus Epidemie Arbeit Infektionskrankheit Pneumologie