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Konnatale Syphilis trotz Mutterschaftsvorsorge? Eine Evaluierung von 14 Fällen

M. Enders, I. Knaub, M. Gohl, I. Pieper, C. Bialek, H.-J. Hagedorn · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 04 · S. 141-146

Dokument
1134115
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M. Enders, I. Knaub, M. Gohl, I. Pieper, C. Bialek, H.-J. Hagedorn
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 210
Seiten
141-146
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die konnatale Syphilis ist durch eine adäquate Behandlung der Mutter in der Schwangerschaft fast immer vermeidbar. Jährlich werden dem Robert Koch-Institut aber 6 - 8 Fälle von konnataler Syphilis gemeldet. Ziel der vorliegenden Arbeit war es bei Fällen von konnataler Syphilis, die zur Schwangerschaftsanamnese und Mutterschaftsvorsorge (MuVo) vorliegenden Informationen näher zu analysieren. PATIENTEN UND METHODIK: Zwischen 1997 und 2001 wurde im Labor Prof. Enders bei 12 Neugeborenen und 2 Säuglingen der klinische Verdacht auf eine konnatale Syphilis labordiagnostisch bestätigt. In d…

Schlagworte

Syphilis Mutterschaftsvorsorge Schwangerschaft Konnatale Syphilis Serologie prenatal care pregnancy congenital syphilis serology Antikörper Arbeit Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie