Inversio uteri intraoperativ
M Kögel, A Klee, E Steinhart-Lahdo, M Gonser · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Schon Hippokrates beschreibt diesen seltenen geburtshilflichen Notfall. Die Inzidenz einer inversio uteri beträgt zwischen 1:5000 und 1:200000 Geburten. Hauptauslöser ist der Zug an der Nabelschnur bei nicht tonisiertem Uterus. Es kommt zum Umstülpen/Ausstülpen des Uterus. Anamnese: 32J. IV G III P in der 40.SSW mit Z.n. Re-Re-Sectio Fallbericht: Aufnahme der Patientin nach vorheriger Geburtsplanung zur I° Re-Re-Re-Sectio caesarea. Problemlose Entwicklung eines lebensfrischen Jungen aus SL. Gewicht: 3375g, Länge 52cm, KU 37cm, Apgar 9/10/10, NA-ph 7,37. Kompression der Uterotomie mit Bauchtüchern un…