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Schweres Reizdarmsyndrom (RDS): Geringere intestinale Motilitätsstörungen bei gleicher Einschränkung der Lebensqualität im Vergleich zur chronischen intestinalen Pseudoobstruktion…

J Keller, K Kobarg, C Fibbe, P Layer · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1134232
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Keller, K Kobarg, C Fibbe, P Layer
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Sowohl bei CIPO als auch bei schwerem RDS wurden intrinsische und extrinsische Neuropathien als Ursache intestinaler Motilitätsstörungen nachgewiesen. Beide Erkrankungen führen zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität (LQ). Ziele: Vergleich der intestinalen Motilität und der LQ bei diesen beiden Krankheitsbildern. Methodik: Dünndarmmotilität und LQ wurden bei 12 Gesunden und Patienten mit schweren abdominellen Symptomen mittels einer Dünndarmmanometrie bzw. eines standardisierten Fragebogens (SF-36) prospektiv evaluiert. Die Manometrie wurde als pathologisch klassifiziert, wenn mindeste…

Schlagworte

Vergleich Wurden Gesunden Phase Stark Schweres Motilitätsstörungen Schwerem Erkrankungen Sf-36 Manometrie Ergebnisse Zeitschrift für Gastroenterologie