CareLit Fachartikel

Einschätzung des Volumenstatus von Patienten mit schweren abdominellen Erkrankungen: Klinik vs. ZVD vs. hämodynamisches Monitoring mittels PiCCO

W Huber, S Ringmaier, A Umgelter, J Gaa, W Reindl, K Wagner, S von Delius, T Weber, A Weber, M Franzen, RM Schmid · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1134241
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
W Huber, S Ringmaier, A Umgelter, J Gaa, W Reindl, K Wagner, S von Delius, T Weber, A Weber, M Franzen, RM Schmid
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Zur Einschätzung des Volumenstatus stehen klinische Symptome wie Halsvenen-Füllung (intravasaler Raum), Beinödeme (Interstitium), Ascites („dritter“ Raum), Funktionstests (Trendelenburg-Manöver) sowie hämodynamische Parameter wie ZVD und Globaler Enddiastolischer Volumen-Index (GEDI) zur Verfügung. Der GEDI hat sich als Goldstandard der Vorlast-Einschätzung etabliert und kann echocardiographisch geschätzt oder mittels PiCCO-System und Thermodilution gemessen werden. Die klinische Einschätzung ist bei Krankheitsbildern wie der globalen Herzinsuffizienz mit gleichsinniger Beeinflussung der o.g. Kompart…

Schlagworte

Diagnostik Ascites Sepsis Zeitschrift für Gastroenterologie