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Subklassifizierung der Magenfrühkarzinome: Bedeutung für die Lymphknotenmetastasierung

A Pohl, SP Mönig, U Drebber, C Schulte, R Metzger, E Bollschweiler, AH Hölscher · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1134243
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Pohl, SP Mönig, U Drebber, C Schulte, R Metzger, E Bollschweiler, AH Hölscher
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Indikation zur lokalen Resektion ohne Lymphadenektomie bei Magenfrühkarzinomen basiert auf der Annahme einer geringen Rate von Lymphknotenmetastasen insbesondere beim Mukosakarzinom. Aktuelle Daten aus Japan zeigen eine Korrelation der Tumoreindringtiefe mit der Lymphknotenmetastasierung. Hiernach erfolgt eine histomorphologische Subklassifizierung nach der Tumoreindringtiefe in Drittel der Mucosa oder Submucosa mit der Bezeichnung m1, m2, m3 und sm1, sm2, sm3. Europäische Daten zu dieser neuen Subklassifikation liegen bislang nur begrenzt vor. Methodik: In einer retrospektiven histomorphologisch…

Schlagworte

Lymphknotenmetastasierung Lymphknotenmetastasen Subklassifizierung Korrelation Eindringtiefe Magenfrühkarzinome Lymphadenektomie Daten Tumoreindringtiefe Mucosa Subklassifikation Wurden Zeitschrift für Gastroenterologie