CareLit Fachartikel

Sequentielle Therapie mit Interferon alfa und Lamivudin als Konzept für die Therapie der chronischen Hepatitis B: Höhere Chance der HBs-Serokonversion?

A Potthoff, H Wedemeyer, MP Manns, M Cornberg · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1134262
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Potthoff, H Wedemeyer, MP Manns, M Cornberg
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Interferon-alfa (IFN), pegyliertes Interferon alfa-2a (PEG-IFN), Lamivudin und Adefovir sind die zurzeit zugelassenen Medikamente für die Therapie der chronischen Hepatitis B. Es gibt Vor- und Nachteile aller Medikamente. (PEG)-IFN als primär immunmodulatorisches Medikament ist assoziiert mit Nebenwirkungen, führt aber häufiger zur dauerhaften Response mit einer definierten Therapiedauer (4–12 Monate). Die direkt antiviral wirksamen Nukleos(t)idanaloga Lamivudin und Adefovir haben ein günstiges Nebenwirkungsprofil, müssen aber meist dauerhaft gegeben werden, welches zum Problem der Resistenzentwicklung führt. De…

Schlagworte

Hepatitis Antikörper Antigens Zeitschrift für Gastroenterologie