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Meditation aus neurobiologischer Sicht - Untersuchungsergebnisse bildgebender Verfahren

Norbert-Ullrich Neumann, Karel Frasch · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 12 · S. 488-492

Dokument
1134280
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Norbert-Ullrich Neumann, Karel Frasch
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 56
Seiten
488-492
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Allgemein kann Meditation als vollständige, absichtslose Konzentration auf eine Tätigkeit, einen Gegenstand oder einen Gedanken verstanden werden. Angeblich unterscheidet sich die psychische Dimension der meditativen Erfahrung fundamental von „normalpsychologischen” Zuständen. Mit dem meditativen Zustand werden Begriffe wie Zeitlosigkeit, Grenzenlosigkeit und „Ichlosigkeit” in Verbindung gebracht. Lässt sich eine spezifische neuronale Matrix solcher Zustände identifizieren? Bildgebende Verfahren (fMRI, PET, SPECT) erscheinen geeignet, entsprechende neuronale Aktivitätsmuster abzubilden. Es werden…

Schlagworte

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