Nachweis von Adhäsionsmolekülen und Matrix-Metalloproteinasen in Endometrioseherden
MM Wölfler, J Schomaker, M Wingens, B Kemp, A Wellmann, W Rath, S Rimbach · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Endometriose stellt neben Malignomen des weiblichen Genitale die häufigste Ursache für organdestruktives Wachstum dar und ist gekennzeichnet durch das Vorkommen von endometrialem Gewebe außerhalb des Cavum uteri. Für die Etablierung von Endometrioseherden und deren weiterer Proliferation spielt neben verschiedenen Adhäsionsmolekülen die lokale Expression von gewebedegradierenden Matrix-Metalloproteinasen (MMPs) eine zentrale Rolle. Rationale: Zeigen die verschiedenen Entitäten der Endometriose unterschiedliche Expressionsmuster hinsichtlich dieser Marker? Methodik: Es wurden 151 Proben von Endometri…