CareLit Fachartikel

Minimal Residual Disease (MRD) im peripheren Blut bei Patientinnen mit primärem Mammakarzinom – Translationales Forschungsprogramm der SUCCESS-Studie

JK Jückstock, MW Beckmann, K Pantel, PA Fasching, W Janni, H Sommer, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1134311
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
JK Jückstock, MW Beckmann, K Pantel, PA Fasching, W Janni, H Sommer, K Friese
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Aktuelle Studien weisen auf einen potentiellen Nutzen des Nachweises von MRD im peripheren Blut als Surrogatmarker zur Risikostratifizierung und zur Einschätzung von Effektivität u. Toxizität zytostat. Behandlung hin. Bisher liegen jedoch keine Verlaufsuntersuchungen an großen Kollektiven vor. Als Kooperationsprojekt dreier deutscher Universitätskliniken untersucht das TraFo-Programm d. SUCCESS-Studie die Inzidenz von MRD beim primären Mamma-Ca und Auswirkungen systemischer Therapien auf den Nachweis von MRD. Methodik: Nachweis des Tumormarkers Ca 27.29, zirkulierender Tumorzellen (CTC), genetischer…

Schlagworte

Blut Antikörper Diagnostik Chemotherapie Mammakarzinom Geburtshilfe und Frauenheilkunde