Intrauterine Therapie und peripartales Management bei fetaler SVT und nachfolgender supraventrikulärer Extrasystolie
P Kollertz, J Kühn, A Luttkus · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die supraventrikuläre Tachykardie ist die häufigste Form der fetalen Tachyarrhythmie. Bei Persistenz führt sie zu einer congestiven Herzinsuffizienz mit fetalem Hydrops. Kasuistik: Vorstellig wurde eine 33 jährige II. Gravida, II. Para bei 34 SSW ´en mit vorwiegend paroxysmaler fetaler SVT mit Zeichen der leichter fetaler Herzinsuffizienz und geringem Pericarderguß ohne Hydropsbildung. Ein struktureller Herzfehler konnte echokardiografisch ausgeschlossen werden. Eine Kardioversion gelang unter Flecainid, nachdem Digoxin ohne Erfolg geblieben war. Sinusrrhythmus und Extrasystolenrrhythmus wechselten.…