CareLit Fachartikel

Von der pränatalen Chromosomenanalyse zur Chipdiagnostik

B Eiben, R Glaubitz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1134360
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Eiben, R Glaubitz
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Seit über 30 Jahren gibt es pränatale Vorsorgeprogramme zur Erkennung von Chromosomenaberrationen. Nach Amniocentese oder CVS kann eine komplette fetale Chromosomenanalyse erfolgen, die fast alle Chromosomendefekte bis zu 3–5 Mb detektiert. Durch die Langzeitkultur liegt erst nach 1–2 Wochen ein Befund vor. Deshalb kommt seit etwa 8 Jahren der pränatale Schnelltest mittels Fluoreszenz in situ Hybridisierung (FISH) oder PCR zum Einsatz. Hierdurch können innerhalb von 24h numerische Anomalien (z.B. Trisomien 21, 18, 13, Triploidien und 45, X) erkannt werden. Andere Chromosomenveränderungen bleiben im Schnelltest u…

Schlagworte

Chromosomenaberrationen Deutschland Diagnostik Technik Geburtshilfe und Frauenheilkunde