CareLit Fachartikel

Kann bei MS-Patienten durch Nachweis von Makrophagen im Liquor eine Aussage zum Verlauf und zur Typologie der Erkrankung getroffen werden?

U. Kullik, F. Hoffmann · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1134389
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
U. Kullik, F. Hoffmann
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Zunehmend rückt bezüglich der Pathogenese der Multiplen Sklerose die Heterogenität der Entmarkung auch klinisch in den Blickpunkt. Histopathologisch wurden verschiedene Entmarkungsmuster gefunden, so dass 4 unterschiedliche histopathologische Typen der MS postuliert werden konnten. Typ I und II sind als Autoimmunprozess anzusehen, während es bei Typ III und IV zu Oligodendrozyten-degeneration kommt. Monozyten als phagozytoseaktive Zellen finden sich vorherrschend bei Typ I, aber auch II. Derzeit existieren keine einfachen und etablierten in vivo Untersuchungsmethoden bzw. spezifische paraklinischen…

Schlagworte

Zellen Nachweis Verlaufstyp Hatten Einen Wurden Etablierten Ermöglichen Zusätzlich Akuten Ergebnisse Cd68-Positiven Aktuelle Neurologie