Genexpression in zirkulierenden Leukozyten nach einem Schädel-Hirn-Trauma
S. Horstmann, T. Wiest, C. Honold, U. Mansmann, K. Pfleger, M. Hergenhahn, M. Weninger, A. Grau, C. Grond-Ginsbach, S. Wagner · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) kann klinisch mit neurologischen Defiziten, die das Gedächtnis, die Aufmerksamkeitsleistung, motorische Funktionen sowie andere exekutive Hirnfunktionen betreffen, einhergehen. Eine mögliche pathophysiologische Erklärung dieser Fehlfunktionen ist die Zerstörung oder die funktionelle Beeinträchtigung von Neuronen, die durch eine veränderte Expression verschiedener Gene hervorgerufen wird. Inwieweit die genetische Aktivität zirkulierender Leukozyten als Indikator für eine Zerstörung neuronaler Zellen herangezogen werden kann, ist unklar. In folgendem Experiment sollen G…