Stammzellmarkierung mit Gadufluorine M zum MRT Zell-tracking im T1 Kontrast in vitro und in vivo
M. Stroick, F.L. Giesel, M. Griebe, A. Alonso, K. Bieback, S. Kern, M. Requardt, B. Misselwitz, H. Tröster, M.G. Hennerici, M. Fatar · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Experimentelle Studien an Tieren und erste Anwendungen am Menschen konnten für Stammzelltherapien zeigen, dass funktionelle Defizite nach fokalen Hirnschäden reduziert werden. Um die Migration der transplantierten Zellen kernspintomographisch zu visualisieren werden die Zellen dabei mit Eisen markiert. In vielen Krankheitsmodellen, wie beim ischämischen Schlaganfall oder Tumorerkrankungen, kommt es jedoch zu einer Gewebeeinblutung, die eine Differenzierung der eisenbeladenen Erythrozyten von den mit Eisen markierten Zellen unmöglich macht. Daher untersuchen wir hier die Möglichkeiten von mit Gadofluo…