CareLit Fachartikel

Stammzellmarkierung mit Gadufluorine M zum MRT Zell-tracking im T1 Kontrast in vitro und in vivo

M. Stroick, F.L. Giesel, M. Griebe, A. Alonso, K. Bieback, S. Kern, M. Requardt, B. Misselwitz, H. Tröster, M.G. Hennerici, M. Fatar · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1134415
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. Stroick, F.L. Giesel, M. Griebe, A. Alonso, K. Bieback, S. Kern, M. Requardt, B. Misselwitz, H. Tröster, M.G. Hennerici, M. Fatar
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Experimentelle Studien an Tieren und erste Anwendungen am Menschen konnten für Stammzelltherapien zeigen, dass funktionelle Defizite nach fokalen Hirnschäden reduziert werden. Um die Migration der transplantierten Zellen kernspintomographisch zu visualisieren werden die Zellen dabei mit Eisen markiert. In vielen Krankheitsmodellen, wie beim ischämischen Schlaganfall oder Tumorerkrankungen, kommt es jedoch zu einer Gewebeeinblutung, die eine Differenzierung der eisenbeladenen Erythrozyten von den mit Eisen markierten Zellen unmöglich macht. Daher untersuchen wir hier die Möglichkeiten von mit Gadofluo…

Schlagworte

Zellen Gadofluorine Markierten Wurden Einem Zeigen Markiert Zell-Tracking Vitro Eisen Differenzierung Anschluss Aktuelle Neurologie