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Bedeutung der Salizylatintoleranz (NSAID-Intoleranz) für Erkrankungen am unteren Gastrointestinaltrakt (GIT)

M Raithel, HW Baenkler, A Nägel, F Buchwald, HW Schultis, B Backhaus, S Kimpel, H Koch, K Mach, EG Hahn, PK Konturek · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 10

Dokument
1134501
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Raithel, HW Baenkler, A Nägel, F Buchwald, HW Schultis, B Backhaus, S Kimpel, H Koch, K Mach, EG Hahn, PK Konturek
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-10-30 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die NSAID-Intoleranz ist definiert als eine Pseudoallergie, die nach Kontakt mit Salizylsäure, ihren Derivaten oder anderen chemisch verwandten Substanzen auftreten kann. Methodik: Im Erlanger Datenregister wurden unter 1097 Patienten die klinischen und immunologischen Charakteristika der Patienten mit NSAID-Intoleranz ausgewertet. Neben Score, BKS, CRP wurden das Serum-IgE, Eosinophilen und die Methylhistaminwerte im Urin beurteilt. Ergebnisse: Die Frequenz der NSAID-Intoleranz bei Kontrollen lag bei 0.6%, M. Crohn 2.1%, Colitis ulcerosa 7.4% und bei gastrointestinal vermittelten Allergien 5.9%. Wäh…

Schlagworte

Differentialdiagnose Colitis ulcerosa Blut Diät Gastroenterologie Zeitschrift für Gastroenterologie