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Die „neue” Erlanger Trichterbrustkorrektur - Minimalisierung eines bewährten Verfahrens

P. G. Weber, H. P. Hümmer · Zentralblatt für Chirurgie · 2006 · Heft 06 · S. 493-498

Dokument
1134508
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
P. G. Weber, H. P. Hümmer
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
493-498
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Wie bei vielen Operationen gibt es auch bei der Trichterbrustkorrektur einen Trend zum minimal invasiven Vorgehen. Ob das Konzept „biegen statt schneiden” anwendbar ist, hängt u.a. von der Elastizität der Brustwand und von der Last ab, die ggf. auf einem Implantat ruht. Daraus resultiert ein ganzes Spektrum operativer Möglichkeiten von der konventionellen bis hin zur minimal invasiven Brustwandkorrektur. Unter diesem Gesichtspunkt wurde in Erlangen eine intraoperative Kraftmessmethode (Potentiometrie) entwickelt, deren Einsatz eine erhebliche Reduzierung des operativen Traumas ermögli…

Schlagworte

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